Wie du nach dem Senden deines Lebenslaufs nachfasst (ohne lästig zu sein)
Die meisten Kandidaten senden einen Lebenslauf und warten still. Die meisten Kandidaten verlieren. Hier ist, wie du professionell nachfasst.
Die meisten Kandidaten senden einen Lebenslauf über ein Karriereportal, hören nie etwas und nehmen Ablehnung an. Die Realität ist chaotischer. Personaler verlieren den Überblick über Lebensläufe in geschäftigen Wochen.
Erstens, fasse nur nach, wenn es sich lohnt nachzufassen. Wenn die Stellenanzeige explizit sagt „bitte kontaktieren Sie uns nicht zu Ihrer Bewerbung", respektiere es.
Timing spielt eine größere Rolle als Formulierung. Das richtige Fenster für eine erste Nachverfolgung ist 7-10 Tage nach Einreichung deiner Bewerbung.
Sende die Nachverfolgung an die richtige Person. Das beste Ziel ist der Hiring Manager direkt - sein LinkedIn enthüllt ihn oft.
Was zu schreiben ist: halte es kurz. Drei bis vier Sätze insgesamt. Erster Satz: benenne die Bewerbung. Zweiter Satz: ein Grund, warum du gut passt. Dritter Satz: eine spezifische, druckarme Bitte.
Vermeide die vier häufigen Fehler. (1) Wiederholtes Verkaufen deines vollständigen Lebenslaufs in der E-Mail. (2) „Irgendein Update?" fragen, ohne etwas anderes hinzuzufügen. (3) Mehrere Nachfassaktionen in schneller Folge. (4) Feindseliger Ton.
Wenn du keine Antwort auf deine Nachfassaktion erhältst, hast du normalerweise einen weiteren Zug.
Andere Regeln für Bewerbungen über persönliches Netzwerk. Wenn ein Freund oder Kontakt dich intern empfohlen hat, ist deine Nachverfolgungsroute durch ihn, nicht direkt an die Firma.
Endpunkt: Nachfassaktionen sind am effektivsten, wenn sie nicht verzweifelt sind.